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Geschrieben von: Administrator
Montag, den 12. April 2010 um 17:22 Uhr

sehschule


SEHSCHULE - ORTHOPTIK

Sehen lernen ist wichtig

Über das  Sehvermögen nehmen wir den größten Teil der Informationen aus unserer Umwelt auf. Daran kann  ermessen werden, wie wichtig für das Wahrnehmen und Verstehen, für Wissen und Bildung die Sehleistung Erwachsener und Jugendlicher und die Entwicklung des Sehvermögens  für Kinder ist.

Es  ist ein hohes Gut, das geschützt werden muss.

Unter dem Begriff Sehschule verstehen wir  in unserer Praxis die Einrichtung zur Früherkennung und Behandlung von angeborenen Sehfehlern, Schielerkrankungen und Augenbewegungsstörungen und alle damit zusammenhängenden Krankheitsbilder.

Sehschule für Kinder

Wir sind besonders spezialisiert auf den Umgang  mit Kindern und ihre Sehprobleme. Das Aufgabenfeld unserer Sehschule umfasst prophylaktische, diagnostische und therapeutische Maßnahmen.

Leider läuft bei Kindern die Sehentwicklung nicht immer normal ab. Deshalb sollte es zur elterlichen Fürsorgepflicht gehören, die Verhaltensweisen Ihres Kindes genau zu beobachten,  damit mögliche Sehstörungen frühzeitig erkannt und vorsorglich augenärztlich untersucht werden können. Sie schaffen damit für Ihr Kind die Voraussetzung, dass eine  frühzeitige Behandlung den größtmöglichen Erfolg bringt.

Denn unbehandelte Symptome können zu lebenslangen, schweren Sehbehinderungen führen.

Vorsorglich sollte jedes Kind bis spätestens im zweiten Lebensjahr in einer Sehschule vorgestellt worden sein.

Der Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands e.V. (BVKJD) und der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. empfehlen eine augenärztlich-orthoptische Untersuchung

  • sofort bei sichtbaren Auffälligkeiten der Augen, wie z.B. Augenzittern, Hornhauttrübungen, grau-weißlichen Pupillen, großen lichtscheuen Augen oder bei Lidveränderungen oder bemerkten Auffälligkeiten,
  •  im Alter von 6 bis 12 Monaten bei erhöhtem Risiko für Schielen, für Fehlsichtigkeit (optische Brechungsfehler) und/oder für erbliche Augenerkrankungen. Das liegt z.B. vor bei Frühgeburten, Kindern mit Entwicklungsrückstand, Geschwistern oder Kindern von Schielern oder stark Fehlsichtigen, sowie bei Kindern aus Familien mit bekannten erblichen Augenerkrankungen,
  •  im Alter von 24 bis 36 Monaten sollten alle, also auch nichtauffällige Kinder in einer Sehschule vorgestellt werden.

Sprechen Sie uns persönlich an oder rufen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne über unsere Sehschule.


Aktualisiert ( Mittwoch, den 29. September 2010 um 09:44 Uhr )